Wettbewerbszentrale Büro Berlin mahnt irreführende Preisangaben ab

Im Rahmen unserer Recherchen haben wir davon Kenntnis genommen, dass die Wettbewerbszentrale Büro Berlin aktuell eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung gegen einen Onlinehändler ausgesprochen hat.

Beanstandet wird ein vermeintlicher Verstoß gegen die Preisangabenverordnung (PAngV) infolge der irreführenden Preisangabe.

Von dem Abgemahnten sind die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung sowie die Zahlung entstandener Rechtsverfolgungskosten gefordert.

Unterschreiben Sie eine Unterlassungserklärung nicht ungeprüft!

Eine der Abmahnung beigefügte ausformulierte Unterlassungserklärung sollten Sie keinesfalls ungeprüft unterschreiben, denn dies könnte zu nachteiligen Konsequenzen führen. Darüber hinaus sollte von der Verwendung „modifizierter Unterlassungserklärungen“ aus dem Internet besser abgesehen werden.

Ignorieren Sie eine Abmahnung nicht!

Beachten Sie unbedingt die Ihnen gesetzte Frist und nehmen Sie den Sachverhalt ernst. Ein Ignorieren der Abmahnung kann Sie in größere Schwierigkeiten bringen: Gerichtliche einstweilige Verfügungen und weitere hohe Kosten drohten.

Anwaltliche Hilfe ist der vernünftigste Weg im Falle einer Abmahnung. Als ausgewiesene Experten im Wettbewerbsrecht stehen wir Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Verfügung.

Profitieren auch Sie von unserer Kompetenz!

Nutzen Sie unser Angebot für ein kostenloses* Erstgespräch. Wir informieren Sie darin über unsere Erfahrungen mit der Wettbewerbszentrale Büro Berlin sowie die geeignete Strategie im Umgang mit einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung.

Rufen Sie unverbindlich an unter: 069 / 175377 – 830
[* Mit Ausnahme der ggfs. anfallenden Telefongebühren Ihres Anbieters. Eine individuelle Rechtsberatung findet im Rahmen des Erstgesprächs nicht statt.]