Japan oder China: Hauptsache Afrika? Nein, Vorsicht bei der Werbung mit Kochmessern!

Wir haben von einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung durch die Anwaltskanzlei Schleinkofer aus Regenstauf im Auftrag der [kochmesser.de] Import GmbH & Co KG mit Sitz in Wildau bei Berlin Kenntnis genommen.

Zur Beanstandung steht die vermeintlich irreführende Werbung mit “japanischen” Kochmessern, die jedoch in China gefertigt wurden. Es würde demnach eine falsche geographische Herkunftsangabe gemacht.

Man fordert von dem Abgemahnten, ein Händler auf der Online-Plattform Amazon im Bereich “B2C”, die Unterzeichnung einer strafbewehrten Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung sowie die Zahlung entstandener Rechtsverfolgungskosten. Der uns berichtete Gegenstandswert liegt bei 20.000 €.

Sie sind auch betroffen?

Dann unterzeichnen Sie die Unterlassungserklärung nicht ungeprüft!

Eine der Abmahnung beigefügte, bereits ausformulierte Unterlassungserklärung sollten Sie keinesfalls ungeprüft unterschreiben. Dies kann nämlich zu nachteiligen Konsequenzen führen.

Darüber hinaus sollte von “modifizierten Unterlassungserklärungen” aus dem Internet besser Abstand genommen werden. Diese sind nicht als seriös einzustufen.

Ignorieren Sie die Abmahnung nicht!

Beachten Sie unbedingt die Ihnen gesetzte Frist und nehmen Sie den Sachverhalt ernst.

Ein Ignorieren des Abmahnschreibens würde Sie bloß in größere Schwierigkeiten bringen:

Es drohten eine gerichtliche einstweilige Verfügung und höhere Kosten.

Inanspruchnahme anwaltlicher Hilfe ist deshalb der vernünftigste Lösungsweg im Falle einer Abmahnung.

Als renommierte Wettbewerbsrechtler besitzen wir tägliche Praxiserfahrung aus der erfolgreichen Bearbeitung zahlreicher Mandate.

Profitieren auch Sie von unserer Kompetenz!

Nutzen Sie unser Angebot eines kostenlosen* Erstgesprächs: Wir informieren Sie darin über die geeignete Strategie im Umgang mit einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung.

Rufen Sie unverbindlich an: 069 175377830
[* Mit Ausnahme der ggfs. anfallenden Telefongebühren Ihres Anbieters. Eine individuelle Rechtsberatung findet im Rahmen des Erstgesprächs nicht statt.]