Wettbewerbsrechtliche Abmahnung im Auftrag der Firma “Kleine Freiheit”

Wir haben Kenntnis genommen von einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung im Namen der Firma Kleine Freiheit.

Der Abgemahnte ist Internet-Händler im “B2C”-Bereich.

Gerügt wird eine Reihe vermeintlich begangener Verstöße:

  • mangelhafte Regelung der Rücksendekosten (“40-Euro-Klausel”)
  • falsche Angaben über den Vertragsschluss
  • fehlerhafte Textil-Kennzeichnung
  • keine Angaben zur Vertragstext-Speicherung
  • mangelnde Angaben bzgl. der Vertragssprachen

Von dem Abgemahnten sind die Abgabe einer strafbewehrten Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung sowie die Zahlung entstandener Rechtsverfolgungskosten gefordert. Der Gegenstandswert liegt bei 40.000 €.

Unterschreiben Sie die Unterlassungserklärung nicht ungeprüft!

Eine der Abmahnung beigefügte ausformulierte Unterlassungserklärung sollten Sie keinesfalls ungeprüft unterschreiben. Dies könnte zu nachteiligen Konsequenzen führen.

Darüber hinaus sollte von der Nutzung “modifizierter Unterlassungserklärungen” aus dem Internet besser abgesehen werden.

Ignorieren Sie die Abmahnung nicht!

Beachten Sie unbedingt die Ihnen gesetzte Frist und nehmen Sie den Sachverhalt ernst.

Ein Ignorieren der Abmahnung kann Sie in größere Schwierigkeiten bringen: Gerichtliche einstweilige Verfügungen und weitere hohe Kosten drohen.

Inanspruchnahme anwaltlicher Hilfe ist der vernünftigste Lösungsweg für “Opfer” einer Abmahnung.

Wir sind im Wettbewerbsrecht versiert und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Profitieren Sie von unserer Kompetenz!

Nutzen Sie unser Angebot für ein kostenloses* Erstgespräch.

Wir informieren Sie darin über unsere Erfahrungen und erklären Ihnen die passende Strategie im Umgang mit einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung.

Rufen Sie unverbindlich an unter: 069 / 175377 – 830
[* Mit Ausnahme der ggfs. anfallenden Telefongebühren Ihres Anbieters. Eine individuelle Rechtsberatung findet im Rahmen des Erstgesprächs nicht statt.]