Der neue Facebook-Shop: Chancen und Abmahngefahren

Mit Facebook steigt nun ein weiterer der „Big-Five“ in den Online-Handel ein. Eines steht schon einmal fest: Facebook wird es sich auch hierbei nicht nehmen lassen ordentlich Daten seiner Nutzer zu sammeln. Das Unternehmen stand wegen seines Umgangs mit Nutzerdaten schließlich bereits mehrfach in der Kritik.

Dennoch kann ein Shop bei Facebook auch Chancen bieten. Man braucht lediglich eine Unternehmensseite beim Social-Media-Riesen und kann dann einen Shop anschließen. Der Vertrieb von Waren läuft über die unternehmenseigenen Strukturen – Facebook bietet, im Gegensatz zu Amazon, keine zentrale Versand-Koordinierung. Es wird jedoch eine Gebühr bei Abschluss des Kaufes verlangt. Der Shop an sich ist kostenlos.

Das Unternehmen bietet Tools, die besonders der technikaffineren Generation gefallen dürften. Durch „augmented reality“  entsteht eine virtuelle Anprobierfunktion, welche womöglich die Rücksendungen minimieren könnte. Fragen zu Produkten können über den Facebook-Messenger, WhatsApp oder Instagram-Direct gestellt werden. Darüber hinaus kann der Shop sowohl bei Instagram, als auch bei Facebook selbst „betreten“ werden. Dies spielt wiederum Instagram-Influencern in die Hände, denn um auf den eigenen Shop aufmerksam zu machen, werden viele entsprechende Kooperationen eingehen.

Aber bitte seien Sie auch gewarnt – treten Sie nicht in die Abmahnfalle! 

Bei Facebook-Shops gelten die gleichen Regeln wie überall im E-Commerce:

  • Klickbarer Link zur Online-Streitbeilegungsplattform
  • Datenschutzerklärung (Vorsicht! Hier können einige Facebook-Tools gar einer Erweiterung der Datenschutzerklärung bedürfen)
  • Impressum mit entsprechenden Angaben
  • Rechte an Produktbildern prüfen – auch im Hinblick auf „augmented reality“!
  • etc.

Haben Sie Fragen zum rechtssicheren Erstellung eines Facebook-Shops?

Mit Facebook steigt nun ein weiterer der „Big-Five“ in den Online-Handel ein. Hauptziel des Launchs eines Online-Marketplaces durch Facebook wird natürlich sein weitere Nutzerdaten zu generieren. Das Unternehmen stand wegen seines Umgangs damit in den letzten Jahren mehrfach in der Kritik.

Dennoch kann ein Shop bei Facebook auch Chancen bieten. Man braucht lediglich eine Unternehmensseite beim Social-Media-Riesen und kann dann einen Shop anschließen. Der Vertrieb von Waren läuft über die unternehmenseigenen Strukturen – Facebook bietet, im Gegensatz zu Amazon, keine zentrale Versand-Koordinierung. Es wird jedoch eine Gebühr bei Abschluss des Kaufes verlangt. Der Shop an sich ist kostenlos.

Das Unternehmen bietet Tools, die besonders der technikaffineren Generation gefallen dürften. Durch „augmented reality“  entsteht eine virtuelle Anprobierfunktion, welche womöglich die Rücksendungen minimieren könnte. Fragen zu Produkten können über den Facebook-Messenger, WhatsApp oder Instagram-Direct gestellt werden. Darüber hinaus kann der Shop sowohl bei Instagram, als auch bei Facebook selbst „betreten“ werden. Dies spielt wiederum Instagram-Influencern in die Hände, denn um auf den eigenen Shop aufmerksam zu machen, werden viele entsprechende Kooperationen eingehen.

Aber bitte seien Sie auch gewarnt – treten Sie nicht in die Abmahnfalle! 

Bei Facebook-Shops gelten die gleichen Regeln wie überall im E-Commerce:

  • Klickbarer Link zur Online-Streitbeilegungsplattform
  • Datenschutzerklärung (Vorsicht! Hier können einige Facebook-Tools gar einer Erweiterung der Datenschutzerklärung bedürfen)
  • Impressum mit entsprechenden Angaben
  • Rechte an Produktbildern prüfen – auch im Hinblick auf „augmented reality“!
  • etc.

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