Anne Niedergesäß lässt u. a. Werbung mit Selbstverständlichkeiten abmahnen

Wir haben von einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung im Namen der Frau Anne Niedergesäß Kenntnis erlangt.

Betroffen ist ein eBay-Händler im Bereich B2C.

Gerügt wird eine Reihe vermeintlich begangener Verstöße:

  • falsche Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
  • irreführende Werbung (mit Selbstverständlichkeiten)
  • fehlerhafte Rücksendekosten-Angaben (“40-Euro-Klausel”)
  • fehlende Grundpreis-Nennung beim Endpreis

Von dem Abgemahnten sind die Unterzeichnung einer strafbewehrten Unterlassungs- und Verpflichtungserklärung sowie die Zahlung eines pauschalen Vergleichsbetrages verlangt.

Der uns berichtete Gegenstandswert beträgt 30.000 €.

Unterschreiben Sie die Unterlassungserklärung nicht ungeprüft! Nichts zahlen!

Eine der Abmahnung beigefügte ausformulierte Unterlassungserklärung sollten Sie keinesfalls ungeprüft unterschreiben. Dies könnte zu nachteiligen Konsequenzen führen.

Darüber hinaus sollte von der Verwendung “modifizierter Unterlassungserklärungen” aus dem Internet besser abgesehen werden. Deren Seriosität ist fragwürdig

Ignorieren Sie die Abmahnung nicht!

Beachten Sie unbedingt die Ihnen gesetzte Frist und nehmen Sie den Sachverhalt ernst.

Ein Ignorieren der Abmahnung kann Sie in größere Schwierigkeiten bringen: Gerichtliche einstweilige Verfügungen und weitere hohe Kosten drohen.

Inanspruchnahme anwaltlicher Hilfe ist der vernünftigste Lösungsweg für “Opfer” einer Abmahnung.

Wir sind im Wettbewerbsrecht versiert und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.

Profitieren Sie von unserer Kompetenz!

Nutzen Sie unser Angebot für ein kostenloses* Erstgespräch.

Wir informieren Sie darin über unsere bisherige Vorgehensweise und erläutern Ihnen die passende Strategie gegen eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung.

Rufen Sie unverbindlich an unter: 069 / 175377 – 830
[* Mit Ausnahme der ggfs. anfallenden Telefongebühren Ihres Anbieters. Eine individuelle Rechtsberatung findet im Rahmen des Erstgesprächs nicht statt.]